Es begann am Abend des 21. April 2009.
Kurz vor 19:00 Uhr klingelte in Falkenberg das Telefon - es meldete sich mimo, der in Jeßnigk gerade sein Scope
aufbaute und die Beobachtungsnacht nicht allein verbringen mochte. Kurze Zeit später waren wir dann zu
zweit - auf der ansonsten verwaisten Nordwiese des HTT - und sprachen zum ersten Mal über den Bau einer Sternwarte.
Mimo machte
SQM-Messungen, nahm u.a. ein
spektakuläres Milchstraßenbild auf... und war obendrein von der netten Atmosphäre
beim wenige Tage danach stattfindenden 1.ATS begeistert, so dass bald ein wunderschönes Projekt konkrete Gestalt
annahm...
Dann hieß es Archtikten kontaktieren, technische Zeichnungen anfertigen, mit den Behörden Verbindung aufnehmen ...
Anfang September - kurz vor dem 10. HTT - lag schließlich die Baugenehmigung vor.
Und wie es danach weiterging, zeigen die Bilder dieser Galerie.
Die zwei Komponenten des Titelbilds rechts entstanden fast auf den Meter genau vom gleichen
Standort aus - nur an
verschiedenen Tagen und mit unterschiedlicher Belichtungszeit. ;-)
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