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Nachthimmels-Analysen der VdS-Fachgruppe DARK SKY
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Nachfolgend einige Fisheye-Aufnahmen (unbearbeitete Gesamthimmelsbilder), stets identisch belichtet
(f/2.8, ISO 800, 3 min, ohne Nachführung) und immer mit
derselben Kamera vom Fgr.-Leiter Dr. Andreas Hänel [→
www.lichtverschmutzung.de] aufgenommen. Diese Bilder sind
noch nicht von allen interessanten Orten vorhanden, die Fotoserie wird natürlich fortgesetzt und ist sicher eine
interessante Ergänzung zu gleichzeitigen SQM-Messungen.
Die obere Bilder-Reihe entstand unter jeweils etwas dunstigen atmosphärischen Bedingungen -
die Fotos von Brocken und SW-Brandenburg sogar an einem Tag - innerhalb von 20 Stunden
bei gleicher Großwetterlage, insbesondere hoher relativer Luftfeuchtigkeit (über 90%) - hier zeigt
sich anschaulich, dass die deutschen (Mittel)-Gebirge durch "unsanften" Tourismus (oder durch sie umgebende Groß-
und Mittelstädte) vielerorts merklich lichtverschmutzt sind - und da nutzt dann auch die Höhenlage wenig...
... und gerade bei schlechterer Luft - mit z.B. Dunst + Schleierwolken - wird die Licht-Beeinträchtigung der
Nachthimmelsqualität am deutlichsten sichtbar, sind also die verschiedenen Beobachtungsorte qualitativ am besten vergleichbar:
 
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Zur vollen Auflösung und für weitere Informationen bitte in die
Bilder klicken -
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In der Astrofachzeitschrift interstellarum war neulich zu lesen:
"Ein dunkler natürlicher Sternhimmel ist heute selbst im Hochgebirge ...
nicht mehr zu erleben"
[1]
Die 3 Pünktchen (...) im Zitat beziehen sich auf ein dort gezeigtes Bild vom Schweizer Furkapass, noch
gravierender scheint die Situation am Gornergrat zu sein - man klicke bitte - zur Großansicht mit weiteren
Informationen - in die nachfolgenden kl. Fotos:
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Der 3.135 m ü. NN. liegende Gornergrat im Süden der
Schweiz könnte ein Eldorado der europäischen Astronomie sein:
er ist (im Gegensatz zu den anderen hochalpinen Beobachtungsorten) problemlos das ganze Jahr über - da mit
der Bahn - erreichbar... und liegt oft über den Wolken (mit ~ 300 Sonnentagen im Jahr und dementsprechend
vielen klaren Nächten) ...
... jedoch insbesondere das 120 km entfernte (!!) Mailand projiziert mehr Licht in den Himmel als z.B. bei uns das
3 x größere Berlin (!) und verschlechtert die Qualität des Nachthimmels erheblich. Zudem streuen vor Ort das
Berghotel mit zwei (nicht mehr
wissenschaftlich tätigen) Sternwarten und nächtliche Wintersport- aktivitäten einiges Weisslicht in die
Landschaft ...mehr [2],[3]
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Der gute Flachlandhimmel in den großstadtfernen Gebieten östlich der Elbe ist
also deutlich besser als in vielen Gebirgslagen Mitteleuropas.
Dieser Satz möge von gern im (Hoch)gebirge beobachtenden Sternfreunden bitte nicht falsch interpretiert werden -
sondern er ist vor allem für uns (auch gegen- über Dritten) ein wichtiger Aspekt,
die Errichtung von lukrativen Sternparks im Flachland zu begründen.
Um jedoch keinen einseitigen - und damit falschen - Eindruck entstehen zu lassen:
es gibt natürlich auch in den Bergen gute Plätze für anspruchsvolle Astronomie, die es - angesichts der jährlich
um ca. 5% steigenden Lichtverschmutzung (!) - zu verteidigen lohnt, nachfolgende Fotos zeigen Beispiele
hervorragenden Gebirgshimmels - in Mitteleuropa - sowie danach auch von südlichen Gefilden:
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Einfach traumhaft - der Sternhimmel im tiefen Süden:
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La Palma
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Australien
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Namibia
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Nord-Chile
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Mit dem Klick in die Vorschaubilder geht es zur Großversion mit weiteren
Informationen und Links.
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Damit wir nicht in 10...15 Jahren regelrecht gezwungen sind, an ferne
Orte weit außerhalb Europas zu reisen, um noch einen halbwegs guten Sternhimmel sehen zu können, mögen sich
jetzt alle Naturfreunde gemeinsam für Sternenparks in allen
gegenwärtig noch günstigen Regionen unseres Kontinents
stark machen!
Nachfolgend nun einige konkrete Fakten zur Nachthimmelsqualtät im Elbe-Elster-Land.
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Die atmosphärische Transparenz des Nachthimmels:
ein wichtiges Qualitätskriterium
Der Luftzustand der unteren beiden Schichten der Erdatmosphäre ist bei klarem oder gering bewölktem Himmel
stark von der konkreten Wetterlage abhängig und somit sehr unterschiedlich.
Hochdruckeinfluss bringt nicht automatisch beste Sichtverhältnisse.
Entscheidend sind die relative Luftfeuchtigkeit sowie der Staubanteil insbeson- dere in der unteren
Erdatmosphäre (Troposphäre, Stratosphäre).
Beste Bedingungen können auf sehr hohen Bergen (bei dann schon reduzierter Luftmenge zwischen Beobachter
und Kosmos) sowie auf kleineren Hochsee- inseln herrschen, welche hunderte oder gar tausende Kilometer vom
(potenziell staub-aufwirbelnden) Festland entfernt liegen.
Zum Beispiel: die Kanarischen Inseln bei günstiger Windrichtung.
Das nebenstehende Foto entstand auf La Palma bei Nordwest-Passatwind. Zu- meist herrscht dort der Nordost-Passat
vor, wenn jedoch der Wind auf Nordwest dreht, kommt er aus der Mitte des Atlantischen Ozeans und führt
kristallklare, völlig staubfreie Luft mit.
Im Bild links beginnt gerade die Bürgerliche (!!) Dämmerung am Morgen
des 24. April 2007: der Himmel ist bereits
kräftig blau und die Landschaft grün - trotzdem sind noch zahlreiche Sterne und Milchstraßenstrukturen sichtbar !!
Auch visuell ein unbeschreiblicher Anblick - und nur möglich bei derart opti- malen Luftverhältnissen.
Weitere Infos beim Klick in das Foto.
Kann es auch im Tiefland einen guten, transparenten Himmel geben?
Nun, wohl nicht ganz in dieser palmerischen Güte...
... aber in sogen. Rückseiten-Wetterlagen
kann auch unser Sternhimmel eine hervorragende Brillianz zeigen, wenn also ein kräftiger Tiefausläufer in
großen Teilen Europas die "Luft sauber regnet" - danach der Himmel aufklart und anschließend trockene,
klare Kaltluft, insbesondere aus nördlichen oder östlichen Richtungen, nachströmt...
... kommt hierzulande auch manch erfahrener Alpenbeobachter ins Schwärmen (mittlerweile nun mehrfach auf
der HTT-Wiese erlebt)!
Die nachfolgend gegenüber gestellten Bilder vom 11. und 12. HTT belegen ein- drucksvoll die Unterschiede in der
Himmels-Transparenz:
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Astrofotografie der Extraklasse - made in Südbrandenburg:
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Viele Himmelsaufnahmen von HTT-Besuchern bzw. von Mitgliedern unseres Vereins belegen eindrucksvoll die
Himmelsqualität im Land der Schwarzen Elster. Man
muss in Web schon lange suchen, um bspw. für einige der nachfolgenden Arbeitsergebnisse Referenzbilder zu
finden:
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Sommermilchstraße (1) © Michael Möckel
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Sommermilchstraße (2) © Ralf Hofner
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Irisnebel, NGC 7023 © Thomas Wimmer
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Herbstmilchstraße + M 31 © Martin Fiedler
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Die Nebelwelt des Orion © René Merting
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Zodiakallicht + Lichtbrücke © Petr Skala
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Ein - für deutsche Bedingungen -
einzigartiges
Astroklima
Als das Militär Anfang der 1930er Jahre deutschlandweit nach optimalen meteo- rologischen Standortbedingungen
für einen neuen, strategisch bedeutsamen Flugplatz suchte, fiel die Wahl schließlich auf Lönnewitz,
15 km südlich von Herzberg. Bereits die damaligen Messdaten belegten ein - für mitteleuropäische
Verhältnisse - wohl einmaliges Zusammentreffen mehrerer günstiger Klima-Faktoren,
die auch für die
Himmelsbeobachtung bedeutsam sind.
Auf der Leeseite des deutschen Mittelgebirgsgürtels zählt unsere
Region
1. zu den wolken- und regen-ärmsten Klimaregionen Deutschlands
2. gibt es hier nur wenige Nebeltage im Jahr, da eben relativ wenig Niederschlag +
saugfähige, trockene Sandböden ("märkische Streusandbüchse") + relativ hohe Temperatuen (nördlichste
Ausdehnung der natürlichen Weinbaugrenze.
... und wir sind - wie bereits oben genannt:
3. obendrein auch eines der windärmsten Gebiete Mitteleuropas
(= meist ruhige Luft = häufig gutes Seeing) !
Dies bestätigt auch eindrucksvoll die einmalige
Schönwetter-Statistik unseres Teleskoptreffens:
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In zurückliegenden Jahren fanden in Mitteleuropa stets mehrere - konkret bis zu 7 weitere - Teleskoptreffen
zeitgleich mit unserem Event statt, eine ähnliche Wetter-Statistik hat keines von ihnen!
UND: 13 Jahre hintereinander können wir nicht immer nur "Glück haben". Vielmehr beweist
diese Abfolge die praktische
Realität langfristig erfasster Klimadaten, siehe dazu einige hier nachfolgende Erläuterungen -
sowie den SuW-Artikel von Jan Hattenbach:
→
HTT: Teleskoptreffen mit Schönwettergarantie [4].
Natürlich gibt es im Elbe-Elster-Land auch Wolken und Regen (das hiesige Landschaftsbild unterscheidet sich
schließlich merklich von dem der Sahara :-)) - aber das halbkontinentale Klima Südbrandenburgs bietet
zumindest zu bestimmten Zeiten im Jahr einen Hauch der sonst nur in den Subtropen
anzutreffenden Wetterstabilität!
Wer in der in der letzten April-Dekade bis Anfang Mai, in der zweiten Septemberhälfte, Anfang + Mitte Oktober... und
zu einigen weiteren spezifischen Zeiten im Jahr Astrourlaub an der Schwarzen Elster plant, kann sich selbst bei
ungünstiger europäischer Großwetterlage darauf verlassen, hier in den meisten Nächten mindestens zeitweilig
beobachten zu können! Während dieser wetterzyklischen Jahresabschnitte liegt die Schönwetterwahrscheinlichkeit in
Südwest-Brandenburg immerhin zwischen 70 - 80 % - ein für deutsche Bedingungen fast traumhafter Wert - und
neben dem noch etwas trockeneren (aber leider recht lichtverschmutzten) Saale- Unstrut-Gebiet südwestlich von Leizig
und Halle (S.) sind wir tatsächlich Deutschlands regen- nebel- und windärmste Region, in Köln und München regnet es
doppelt soviel wie hier, in den Kammlagen von Harz und Erzgebirge 3 x soviel, die Hochalpen haben gar die fünffache
Niederschlagsmenge!
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Das Zusammentreffen sehr guter astronomischer und bester meteorologischer Bedingungen
dürfte mindetens im deutschen Sprachraum einmalig sein!
Wo - wenn nicht auch hier - sollte ein naturkundlich wie touristisch interessanter
Sternenpark entstehen ?!!
Außerdem:
Die Bilder (bzw. durch sie verlinkten Rückblickseiten) zeigen anschaulich, wie die Besucherschar des HTT von Jahr
zu
Jahr wächst - beweisen, dass man touristisch auch auf die sanfte Art punkten kann - unsere diesbezüglichen Ideen
also keine "Hirngespinste" sind!
Und es sind übrigens sehr angenehme, gebildete Zeitgenossen, die dann hier erscheinen - alle Jeßnigker
HTT-Anrainer werden dies gern bestätigen...
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Einige thematische Links:
→
www.lichtverschmutzung.de - Website der Fachgruppe DARK SKY, Leitung
Dr. Andreas Hänel
→
Bortle-Skala zur Bestimmung der Himmelsqualität [english]
→
Facebook: Gemeinsam gegen Lichtverschmutzung
→
Diplomarbeit zur Lichtverschmutzung - von Madeleine Klein
→
Wikipedia-Artikel: Lichtverschmutzung
→
"Der Himmel braucht das Licht nicht" - Interview mit Dr. Andreas Hänel
auf GEO.de
→
www.skyquality.com - SQM-Datenbank [ceský]
→
Das SQM im Praxis-Einsatz - Einflussfaktoren beim Messen der
Nachthimmels-Qualität
→
Blogartikel von Jan Hattenbach - u.a. zur LED-Problematik
→
Europa bei Nacht - Satelliten-Foto
Links zu weiteren Sternen-Parks u. a. Dark-sky-Initiativen:
→
Sternenpark Schwäbische Alb
→
Dark Sky Park Harz
→
Sternenpark Rhön
→
Sternenpark Westhavelland - WHAT-Thread im Astrotreff
→
Dark Sky Park Isergebirge [english, ceský, polski]
→
Light Pollution in Italy - von Dr. Pierantonio
Cinzano [italiano + english]
Literaturverzeichnis:
[1] Dr. Andreas Hänel, Christian Reinboth: Wo Sternlicht unter Naturschutz steht
Zeitschrift → Interstellarum, Heft-Nr. 80, S. 12 ff.
[2] Michael Kunze: Reise-Bericht Gornergrat (2004),
→
www.michaelkunze.de
[3] Norman Görlitz:
→
Reise-Bericht Gornergrat (2011) auf astronomie.de
[4] Jan Hattenbach: HTT: Teleskoptreffen mit Schönwettergarantie
Zeitschrift →
STERNE und WELTRAUM, Heft 12/2012, Seite 102.
Ein herzliches Dankeschön allen Bildautoren für das
zur Verfügung stellen ihrer Fotos.
Diese Info-Seite wird künftig weiter ergänzt, insbesondere durch Inhalte von konkreten Aktivitäten bei der
Umsetzung dieses Projekts. Auch wird demnächst eine Liste mit wichtigen Terminen in allen mitteleuropäischen
Dark-sky-Initiativen hier online gehen - bitte einfach mal wieder reinschauen.
Presse-Information: →
HIER.
Werbung:
Auf Wunsch engagierter Sternfreunde bieten wir hier zum selbst ausdrucken, laminieren und aus- hängen in PKWs,
Sternwarten...
ein →
Plakat Sternenpark und unser →
Logo + Banner für HPs jeweils in zwei verschiedenen Größen an.
Allen, die mithelfen - den Dark-sky-Gedanken im allgemeinen - sowie unser SternenPark-Projekt im
speziellen - öffentlichkeitswirksam bekannt zu machen, vorab ein ganz herzliches Dankeschön.
Wir freuen uns natürlich auch über weitere Hinweise, Kritiken, Ideen und Mithilfeangebote...
Kontakt zu uns:
→
HIER.
Nachfolgend nun die Gesamtübersicht von thematischen Bilder-Galerien, die unsere bisherigen Vereins-Projekte
widerspiegeln - insbes. HTT und ELSTERLAND-STERNWARTE, beide haben bereits wichtige Grundlagen für diese
Sternenpark-Initiative gelegt... - viel Spaß beim Weiterklicken:
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Initiatoren ... Unterstützer...
Partner
des Sternenparks SCHWARZE ELSTER
Die Astronomie-Szene unserer Region:
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AstroTeam Elbe-Elster e.V. [Initiator, Projekt-Ltg.]
→
Kirchhainer Sternfreunde e.V.
→
Südbrandenburger Sternfreunde e.V.
[weitere Unterstützer werden hier demnächst verlinkt, z.B. die Städte unserer Heimat, weitere Dark-Sky-Initiativen
andernorts, unsere Unterstützer aus der Fachwissenschaft, ... von Bürgern und Firmen der Region...
Für das vielstimmige, positive Feedback unserer Initiative zunächst einmal herzlichen Dank!]
Echo in der Fachpresse:
Ankündigung in →
STERNE und WELTRAUM
Beitrag im Online-Newsletter von →
INTERSTELLARUM
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